Es gibt etwas zu feiern

Es gibt etwas zu feiern

Es gibt etwas zu feiern

30 Jahre Berufung leben & 60 Jahre voller Abenteuer: Es gibt gleich doppelt Grund zum Feiern!

 

Heuer darf ich gleich zwei unglaubliche Jubiläen feiern: 30 Jahre Berufung leben und meinen 60. Geburtstag! Statt einer großen Party möchte ich diese besonderen Momente mit euch teilen und euch zwei ganz besondere Überraschungs-Ostereier anbieten.

Zwei Ostereier voller Magie

Jedes Ei ist ein Unikat, liebevoll gefüllt mit einem Workshop-Erlebnis, das Inspiration, Tiefgang und Überraschung vereint. Ob kreatives Entfalten, genussvolles Entdecken oder persönliches Wachstum – jedes Ei birgt ein Geheimnis, das darauf wartet, gelüftet zu werden.

Ein Geschenk, das verbindet

Die Überraschungs-Ostereier sind regulär zwischen 300 und 400 Euro erhältlich, aber zum Geburtstag gibt es sie für euch zum exklusiven Partypreis! Lasst euch von der Magie der Ostereier verzaubern und feiert mit mir!

Wirst du gerne überrascht?

Willst du in ein oder gar zwei Abenteuer eintauchen? Was könnte dir begegnen?
Inspiration, Impulse am Ende gar Selbsterkenntnis?

  1. Buche dein/e Überraschungs-Ostereier Ei über meinen  Buchungskalender

  2. Freu dich auf die Überraschung und feiere mit mir!
  3. Teilt diese Nachricht gerne mit Freunden und Familie, damit noch mehr Menschen mitfeiern können!

 

Kontrolle – ein Teufelskreis

Kontrolle – ein Teufelskreis

Kontrolle – ein Teufelskreis

Kontrolle – der Tod jeder Lebendigkeit

Versuchst du, deine Angst zu kontrollieren, umschlingt sie dich wie ein eisernes Band und ohne dass du es bemerkst – wirst du von ihr kontrolliert. Sie flüstert dir Zweifel zu, lässt dich im Hamsterrad der Sorgen rennen und raubt dir den Atem.
Kontrolle ist ein trügerisches Spiel. Je mehr du dich bemühst, das Steuer deines Lebens fest in der Hand zu halten, desto mehr entgleitet es dir. Hast du das schon wahrgenommen?

Die Illusion deines Egos

Dein Ego gaukelt dir vor, alles im Griff haben zu müssen. Entscheidungen treffen, den Ablauf diktieren, Sicherheit erzwingen. Doch diese Illusion zerbricht an der harten Realität. Unzufriedenheit nagt an deinem Inneren, denn deine Pläne scheitern, deine Erwartungen werden enttäuscht und du fragst dich natürlich warum? Du hast doch alles getan, dass es funzt. Du machst sogar Dinge, die dich gar nicht angehen – doch du willst ja, dass es klappt, damit es dir dient und dir damit gut geht. Du versuchst krampfhaft einzugreifen, manipulierst und kämpfst gegen die Strömung des Lebens. Im schlimmsten Fall glaubst du, es wären deine Eingebungen und fällst eins um andere wieder darauf ein.

Der einzige Ausweg – Hingabe

Gib die Kontrolle auf, höre auf, gegen die Natur deines Seins anzukämpfen. Erlaube dir, die Angst zu fühlen, ja, sie sogar zu umarmen. In diesem Akt der Hingabe liegt die Kraft der Transformation. Du denkst jetzt vielleicht, ich habe sie nicht mehr alle. Doch habe ich.
Oftmals versuchen wir, unsere Ängste und Sorgen zu kontrollieren, sie zu unterdrücken oder wegzudrücken. Doch dies ist ein Kampf gegen die Natur unseres Seins. Sie ist ein Teil von uns, und sie zu bekämpfen, bedeutet, gegen uns selbst zu kämpfen.
Der Schlüssel zur Transformation liegt in der Hingabe. Dies bedeutet, die Kontrolle aufzugeben und die Angst zuzulassen. Es bedeutet, sich der Angst zu stellen und sie mit offenen Armen zu empfangen. In diesem Akt der Hingabe liegt eine immense Kraft. Hier sind so viele Kraftquellen von dir versteckt und sie kommen nie zutage, weil du sie mit deiner Angst verdrängst.
Die Angst zu umarmen, ist kein Eso-Geschwubbel und bedeutet nichts anderes, sie als einen Teil von uns anzunehmen, zu akzeptieren.
Wenn du deine Angst umarmst, kämpfst du nicht mehr gegen dich und die Situation, in der du dich befindest.

Wie umarme ich meine Angst?

Werde dir deiner Angst bewusst. Der erste Schritt ist, deine Angst zu erkennen und zu benennen. Was genau macht dir Angst?

Akzeptiere deine Angst. Anstatt deine Angst zu bekämpfen, versuche sie zu akzeptieren. Sie ist ein Teil von dir, und es ist okay, Angst zu haben.

Atme tief durch. Wenn du Angst hast, atme tief und bewusst ein und aus. Atme genau an die Stelle, wo du die Angst in deinem Körper spürst. 

Die Angst umarmen ist ein Prozess

Es ist wichtig, dich immer wieder zu erinnern, dass die Angst zu umarmen ein Prozess ist. Es braucht Zeit und Geduld, um vor der Angst nicht zurückzuschrecken. Es braucht Zeit, die Angst nicht zu verdrängen. Uns wurde es nicht anders beigebracht, vielleicht kennst du so typische Aussagen wie: „Wieso hast du denn jetzt Angst? Du brauchst keine Angst zu haben. Angst ist eine Ablenkung, du bist nicht committed. Augen zu und durch.“
Ich bekomme gleich nen Brechreiz beim Schreiben, doch in ferner Vergangenheit gehörte ich auch zu dieser Gattung Mensch.

Meine Erfahrung ist: Mit jedem Schritt, den du in Richtung Hingabe machst, wirst du freier und glücklicher werden.

Angst ist eine natürliche Emotion.

Die Angst zu bekämpfen, ist ein Kampf gegen die Natur deines Seins.

Der Schlüssel zur Transformation liegt in deiner Hingabe.

Die Angst zu umarmen bedeutet, sie als einen Teil von dir zu akzeptieren.

Die Angst zu umarmen, ist ein Prozess, der Zeit und Geduld erfordert.

Hat das Ganze einen Haken? Ja. Die meisten verstehen nicht, was Hingabe ist, oder haben Angst vor der Hingabe. Da kann ich immer nur wiederholen: Am Fühlen ist noch niemand gestorben, obwohl man dabei tausend Tode stirbt.

 

Mit Hingabe lassen wir die Kontrolle los und kehren zu unserer wirklichen Lebendigkeit zurück.

Befreie dich von der Last des „Weg haben Wollens“

Befreie dich von der Last des „Weg haben Wollens“

„Befreie dich von der Last des „Weg haben Wollens“: ein Blick auf die immer wiederkehrenden Muster.“

Falls du mich schon etwas kennst, dann erinnerst du dich vielleicht: Wenn ich nicht die Pfade des spirituellen Lebens durchstreifen würde, wäre meine Reise womöglich von den Sternen, Transiten, Konjunktionen usw. gelenkt. Die Astrologie, ein faszinierendes Geflecht, zeigt uns, dass sich alles wiederholt – allerdings nicht ohne Entwicklung.

Doch warum schreibe ich das? Weil ich dir ENTSPANNUNG näherbringen will.

Immer wieder höre ich von meinen Kunden oder Teilnehmerinnen: „Ach, ich dachte, das hätte ich schon weg/hinter mir!“

Gehörst du auch dazu?

Was willst du denn alles weg haben? Und vor allem: Wie lange schon?

Je mehr du „etwas weg haben“ willst, umso mehr verstärkst du deinen Widerstand. Du bildest dir ein, wenn du DAS endlich WEG hast, dann bist du perfekt, gut, toll, schön…
Dieses Defizit muss weg, damit du okay bist und damit dir dieser „SCHEIß“ nur ja NICHT mehr begegnet oder passiert.

Doch nur wie? Ich muss ja Licht und Liebe sein

Diesem ganzen ESO-KACK bin ich auch jahrelang auf den Leim gegangen. Was für eine Zerrissenheit in mir war. Ich, das Medium, hätte in einer Lebenssituation meinem Gegenüber am liebsten ins Gesicht geschrien, was für ein „Arsch“ er ist, doch das DARF ein spiritueller Mensch ja nicht tun, wenn er im Licht ist … sonst.
Also war ich ruhig.

Ja, da musste mich mein Leben erst einmal in meine Krise rein schubsen, damit ich erlebte, nur das radikale, wahrhaftige Anerkennen dessen, was IST, führte mich zu einer inneren Freiheit.

Eine meiner tiefsten Erkenntnisse war: Solange ich meinen Mund gehalten habe, mich zurückgehalten habe mit meiner WAHRHEIT, erlebte ich keine Wiederholung auf einer höheren Ebene. Es war immer wieder der gleiche Bullshit.

Das, was sich in mir wehrt, darf NICHT übergangen werden.

ÜBERGEHEN wir es, geschieht keine Veränderung oder das immer wiederkehrende.

Dann stehst du da, wie eine Kuh auf der Weide und du klapperst deine bekannten Techniken und Lösungen wieder ab und runter. Im dramatischsten Fall tust du von dem Zeug, was bisher keine Veränderung gebraucht hat, noch MEHR. Mehr TUN und noch mehr DRUCK mit noch mehr ANSTRENGUNG.

Mit mehr Tun will ich den Knoten lösen

Mein ganzes TUN und noch MEHR gleicht dem vergeblichen Unterfangen, einen Knoten zu entwirren, indem ich das Seil noch fester ziehe.

Warum ist das so?

Weil du dich mit deinen GEDANKEN so identifizierst.
Ich habe es auch so sehr getan und dabei wollte ich mich mit diesem ganzen Zeug gar nicht identifizieren – denn sonst würde ich dem ganzen Schmarrn ja meine Aufmerksamkeit schenken. Sagen die Esos und Pseudo-Spirituellen.

Also, was machen wir?

Na klar, die Kuh schönreden, räuchern und alles in rosa Licht hüllen – während innerlich die KACKE dampft.

Was ist unser Erfolg dabei? Alles schön UNTERDRÜCKT und WEGGESCHOBEN.

Die Rettung naht

                                             „Wenn du das hervorbringst, was in dir ist, 
                                              wird das, was in dir ist, deine Rettung sein.

                                             Wenn du das, was in dir ist, nicht hervorbringst,
                                             wird das, was in dir ist, dich vernichten.“

                                                              Gnostisches Evangelium

Die Kraft der Anerkennung

Anerkennung – JA sagen, zu dem, was gerade IST, hat eine riesige KRAFT. Da ist sie nämlich – die ENTSPANNUNG. Etwas, was in uns so sehr kämpft, wird in seiner Not ENDLICH gesehen und WAHRGENOMMEN.
JA und wenn es die WATSCHEN sind, die du dem anderen JETZT geben möchtest.

STOPP!!!

Es geht NICHT um die Ausführung, sondern nur darum, dass du das jetzt am liebsten tun wollen würdest.

RADIKALE ANERKENNUNG
RADIKALE WAHRHEIT

Da atmet dein Körper und entspannt sich – der interessiert sich nämlich weder für ein Räucherstäbchen noch ne positive Affirmation oder ein Licht.
Dein Körper hat sein eigenes Bewusstsein.
Er will durchatmen und die ANSPANNUNG durch die Tiefe eines Atemzugs aus deinem Bauchraum, der nicht künstlich erzeugt wurde,  lösen.

Wirkliche ANERKENNUNG verändert WIRKLICH etwas in deinem Körper.

Dein Körper wird viel mehr und schneller sich entspannen, wenn du WIRKLICH anerkennst, was ist. Er versteht dieses Gesäusel von Licht und Liebe, wenn sich in dir etwas BESCHISSEN anfühlt, eben nicht. Deswegen gibt es bei mir die unverfälschte und unzensierte Sprache. Da ist manch einer erstaunt, geschockt oder dergleichen – doch es hilft nur die WAHRHEIT.

Schau mal, wenn ich mich etwas beschissen fühle, dann ist „beschissen“ die Energie, die da ist. Du kannst mit der Energie nur in den Kontakt kommen, wenn du sie beim Namen nennst. Eierst du jetzt „esomäßig“ drumherum, dann bekommst du die Energie nie zu greifen. Du kommst in keinen wirklichen Kontakt. Tja, da bekommt „Ich erlaube mir alles“ einen ganz anderen Geschmack. Da ist „sich wiegen in Engelsgesang“ nicht dabei und die Frage: „Wie kann es noch besser werden?“ ebenfalls.

Deswegen heißen meine 24 Tage ab Februar Offenbarungen. Jeden Tag wird ein Raum der wirklichen ERLAUBNIS geöffnet.
Indem ich mich gänzlich diesem Aspekt hingebe, indem ich Akzeptanz und Erlaubnis gewähre, indem ich mich OFFENBARE, entfaltet sich eine spürbare Dimension von Ausdehnung und Ungebundenheit. Dann kann das immer wiederkehrende kommen und du wirst bemerken, dass sich etwas verändert hat, und du kannst die Worte: „Ich dachte, ich bin schon weiter“, endlich streichen.
 24 Tage Offenbarungen

Das findest du vor und erwartet dich, wenn du in meine Räume ONENESS und METAMORPHOSIS kommst. Ein weißes Blatt, das vor dir liegt. ONENESS&METAMORPHOSIS

 

Was NEU wirklich bedeutet

Was NEU wirklich bedeutet

Was „neu“ wirklich bedeutet – es ist nicht, was du denkst.

In meinem BewusstseinsLetter (zu dem du dich auf meiner Homepage anmelden kannst) bin ich auf die Zahlen sieben und eins eingegangen. Hier werde ich nun auf die Eins mehr eingehen, da sie für unser kommendes Jahr sehr bedeutsam ist, obwohl die Jahreszahl acht ist, was sich im Bild meines BewusstseinsLetters wunderbar zeigt.

Die Eins repräsentiert nicht nur einen Anfang, sondern auch die Einheit in allem. In der Einheit gibt es keine Trennung, alles verschmilzt zu einem harmonischen Ganzen.

In der Einheit verschmelzen alle Aspekte zu einem harmonischen Ganzen. Alles wird gleich, und die Gleichgültigkeit ist keine Kälte oder „ist doch mir egal-Haltung“, sondern die absolute Akzeptanz der Existenz. Auf dieser Erde geht es darum, diese Einheit inmitten der Dualität zu erfahren. Du durchläufst die Trennung in dir selbst, aber daraus entspringt Erlösung und die Erfahrung der Einheit in einer scheinbar zersplitterten Realität. Warum kann ich dir davon erzählen? Weil mir die Gnade zuteilwurde, Einheit hier auf der Erde zu erleben.

Ein solches Erlebnis ist auf dieser Erde ein besonderes Erlebnis, eine innerliche Entfaltung, wo jegliche Trennung sich auflöst. Mir hat es tatsächlich zuerst Angst gemacht, weil ich gar nicht wusste, was passiert.

Ich liebe die Eins, denn sie symbolisiert für mich nicht nur die Einheit, sondern auch einen coolen Neubeginn. Die Kraft der Eins ist stets ein Beginn von etwas Neuem. Es ist eine begleitende Energie in diesem Jahr, mach sie dir also zunutze.

In meinem heutigen Blogbeitrag lade ich dich ein, dich auf die Frequenz dieser Einheit einzulassen. Ein neues Leben kann heute, dieses Jahr für dich beginnen, und dies ist mehr als nur ein Kalenderspruch oder Brigitte-Esoterik.

Es ist die ultimative Wahrheit. Die Frage ist, ob du dich darauf einlässt, ob du dich in diesem Moment einfach fallen lässt.

Erlaube dir, in deinem Herzen und deiner Wahrnehmung berührt zu werden, lass es geschehen, denn heuer schwingt die Frequenz für dich. Hier und jetzt, in diesem Raum, kann das Neue durch dich geboren werden, wenn du es zulässt, wenn du es möchtest. Doch die wichtige Information für dich ist: Du musst der Energie entgegen schwingen, sie kommt nicht einfach so zu dir und lässt sich in deinem Leben nieder.

Du kannst also heuer, wenn es für dich stimmig ist, eine selbstbestimmte und eigenverantwortliche Entscheidung treffen, einen absoluten Neubeginn zu starten. Die gesamte Energie und Frequenz stehen dir zur Verfügung.

Was bedeutet für dich neu?

Frage dich: Wenn ich das Wort „neu“ nenne, welche Gedanken und Empfindungen steigen in dir auf? Lass diese Gefühle dich leiten und öffne dich für das, was heute für dich möglich ist.

Was spürst du da? Nimmst du wahr? Was du denkst? Liebst du, was du fühlst? Oder empfindest du vielleicht Angst vor dem Unbekannten, etwas Bedrohliches?
Das Neue, das auf dich zukommt, ist etwas, das du bisher nicht kennst.
Liebst du es, neue Erfahrungen zu machen, diese aufregende Frische zu erleben? Was passiert, wenn ich dir das Wort „neu“ nenne?
Vielleicht ist es für dich faszinierend: Aufregung, Abenteuerlust, Erleichterung, Freude und Neugier. Vielleicht Selbstermächtigung, Altes loszulassen, die Angst zu überwinden und sich auf das unbegrenzt Liebenswerte, innerlich und äußerlich, einzulassen.

Was mein Neues ist

Jeder, der hier meinen Blogbeitrag liest, wird etwas anderes über „neu“wahrnehmen, und alles davon ist richtig und berechtigt; nichts davon ist falsch.
Mir ist es wichtig, dich in deine Selbstwahrnehmung zu führen, um zu erkennen, was diese Frequenz mit dir macht.
Jetzt möchte ich dir heute mein Neues offenbaren, und ich bitte dich, in dir zu beobachten, wie sich das Ganze mit dir entfaltet.

Wenn ich von Neu spreche, meine ich diesen Raum, dieses Feld, diese Frequenz, in dem nichts existiert. Ich spreche von einem Raum des Nichtwissens, des Nichts.

Jedes einzelne Blatt, sei es ein Blatt oder ein Buch, ist völlig unbeschrieben. Warum betone ich das so explizit? Weil ich mir vor ein paar Jahren auf die Schliche gekommen bin. Ich habe immer gedacht: „Neu.“ Doch dieses Denken ist immer mit Bildern verbunden, ob du es willst oder nicht. Das Denken haftet immer an dem, was es bereits kennt. Als ich an das Neue dachte, war es immer noch von meinen alten Bildern, alten Frequenzen und alten Erfahrungen begrenzt.

Heute möchte ich dir den Raum, die Frequenz des Neuen, eröffnen, wo du nicht weißt. Wir sprechen wirklich von einem Ort, an dem du nicht denkst, wo sich keine Bilder aufgebaut haben, wo dein Verstand nicht auf vergangene Erfahrungen zugreifen kann. Ja, wo dein Verstand überfordert ist und nicht mehr mitkommt. Wir sprechen von einem komplett leeren, erwartungsfreien Raum, einem unbegrenzten Freiraum. Dann spreche ich von Neu.

Beobachte dich dabei, ob du dir das erlaubst.

Stell dir vor, du stehst an einer Klippe, und jemand sagt zu dir: „Spring!“

Im Neuen geht es darum, mit deiner gesamten Wahrnehmung, deinen Gedanken, in diesen ungewissen Raum zu springen.

Du stehst an dieser Klippe und sagst zu dir: „Ich springe ins Neue. Dort werde ich alles erleben, wovon du immer geträumt hast.“ Das Universum und ich stehen neben dir und ermutigen dich. Kannst du dem Glauben und Vertrauen schenken, dass du, wenn du ins Neue springst, alles erleben wirst, wovon du träumst? Kannst du den Mut aufbringen, dich dem Neuen hinzugeben, das Alte loszulassen, und in diesem Vertrauen zu springen?

Wie fühlst du dich dabei? Kannst du mir folgen? Ist es erfassbar für dich, diesen Sprung ins Unbekannte zu wagen und zu vertrauen, dass dort deine wirkliche Freiheit wartet?

Das Neue ist ohne Verstand

Das Neue, von dem ich spreche, ist der Raum, in dem du keinen Zugriff mehr auf alte, bisherige Erfahrungen hast. Hier musst du in Wahrheit alles loslassen, was du bisher an Wissen, Erkenntnissen und Erfahrungen aufgebaut hast. Ich führe dich genau dorthin, wo du erkennen kannst, ob du bereit bist, alles für das Neue loszulassen.

Das Neue ist der Ort, an dem du nicht weißt, was kommen wird. Hier wird dir gesagt, dass das Neue das Jetzt ist, wirklich, wirklich, wichtig ist. Es geht jetzt nur noch mehr, in all meinen Begleitungen, in all meinen Eins-zu-eins, um dieses Gottvertrauen. Vertraust du wirklich? Vertraust du dem Universum, vertraust du mir, vertraust du dir selbst, vertraust du den Menschen? Oder bist du jemand, der Angst hat, in dieses Neue zu springen? Angst, die Kontrolle zu verlieren, Angst, die Begrenzung loszulassen? Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: Wenn du bereit bist, ins Neue zu springen, hast du keine Kontrolle mehr über nichts und niemanden, auch nicht über dich selbst. Du hast keine Sicherheit mehr. Nichts wird dir mehr Halt geben können. Alles wird dir entrissen.

In diesem Raum des Neuen kannst du nicht auf alte Erfahrungen zurückgreifen, keine Geschichten mehr hervorholen. Du hältst absolut nichts mehr in der Hand. Du befindest dich in einem bedingungslosen, freien Fall. Das ist das Größte, was dir passieren kann.

Die Frage ist: Bist du bereit, dich auf dieses Neue, das dir vollkommen unbekannt ist, einzulassen?

Hast du dieses Vertrauen, dieses Gottvertrauen in dir, dass du sagen kannst: „Ja, ich springe jetzt, auch wenn ich nicht weiß, was mich erwartet. Ich weiß nur eins: Bis jetzt ist es nicht vorhanden, also springe ich und schaue, was passiert.“

Das Neue, von dem ich spreche, ist der Raum, in dem du keinen Zugriff mehr auf alte, bisherige Erfahrungen hast. Hier musst du in Wahrheit alles loslassen, was du bisher an Wissen, Erkenntnissen und Erfahrungen aufgebaut hast. Ich führe dich genau dorthin, wo du erkennen kannst, ob du bereit bist, alles für das Neue loszulassen.

Das Neue ist der Ort, an dem du nicht weißt, was kommen wird. Hier wird dir gesagt, dass das Neue das Jetzt ist, wirklich, wirklich, wirklich wichtig ist. Es geht jetzt nur noch mehr, in all meinen Begleitungen, in all meinen Eins-zu-Eins-Sitzungen, um dieses Gottvertrauen. Vertraust du wirklich? Vertraust du Gott, vertraust du mir, vertraust du dir selbst, vertraust du den Menschen? Oder bist du jemand, der Angst hat, in dieses Neue zu springen? Angst, die Kontrolle zu verlieren, Angst, die Begrenzung loszulassen? Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: Wenn du bereit bist, ins Neue zu springen, hast du keine Kontrolle mehr über nichts und niemanden, auch nicht über dich selbst. Du hast keine Sicherheit mehr. Nichts wird dir mehr Halt geben können. Alles wird dir entrissen.

In diesem Raum des Neuen kannst du nicht auf alte Erfahrungen zurückgreifen, keine Geschichten mehr hervorholen. Du hältst absolut nichts mehr in der Hand. Du befindest dich in einem bedingungslosen, freien Fall. Das ist das Größte, was dir passieren kann. Absolut überhaupt. Die Frage ist: Bist du bereit, dieses Neue, das dir gänzlich unbekannt ist, einzulassen?

Hast du dieses Vertrauen, dieses Gottvertrauen in dir, dass du sagen kannst: „Ja, ich springe jetzt, auch wenn ich nicht weiß, was mich erwartet. Ich bin bereit für das Größte.“

Ein weißes Blatt Papier

Hol ein weißes Blatt Papier und lege es vor dich hin. Das ist das, was dich dieses Jahr begleiten kann, was sich neu füllen will.

Heute, in diesem Jetzt, ist die Botschaft genauso stark. Die Bereitschaft, zu springen, in das Neue, das Unbekannte, ist der Schlüssel zu einem WAHRHAFTIGEN Leben. Es erfordert Mut, das Alte loszulassen, die Kontrolle abzugeben und sich in den freien Fall des Universums zu begeben.

 

Ich musste auch so viel loslassen. Offen gestanden, ich war der Kontrollfreak schlechthin. Die Angst, die Kontrolle zu verlieren, saß tief in mir. Ich fürchtete mich vor dem Verlust von Sicherheit, vor dem möglichen Verlust von Menschen, meiner Familie, meinem Zuhause. Mein gesamtes Leben war von Ängsten geprägt, und doch hat das Leben mir immer wieder die Möglichkeit geschenkt, zu springen. „Lass los. Lass dich fallen. Lass dich in die Hände des Universums fallen“, flüsterte es in meinem Inneren. Holy Shit, es stellte sich die Frage: War ich bereit zu springen, dorthin, wo keine Sicherheit war, wo ich keine Kontrolle mehr hatte?

Es geht nicht um „bereit“, es geht um „Spring oder bleib“. Bist du bereit zu sterben?

Tief in meinem Herzen spürte ich, dass, wenn ich nicht sprang, ich niemals wahrhaftig leben würde. Die Angst vor dem Unbekannten, vor dem Verlust, war überwältigend, aber ich erkannte, dass das Festhalten an Sicherheit und Kontrolle mich davon abhielt, das, was ich in meinem Leben ersehnte, nicht zu bringen. Es war ja einfach nicht vorhanden. Schluss mit Schönreden, Hoffen und Beten. Es war eine Reise, mich von diesen Fesseln zu befreien, aber die Belohnungen sind alle gekommen, oft anders als gedacht – eben neu.


Das findest du vor und erwartet dich, wenn du in meine Räume ONENESS und METAMORPHOSIS kommst. Ein weißes Blatt, das vor dir liegt. ONENESS&METAMORPHOSIS

Einen kleinen Schnupperkurs davon gibt es in meinen 24 Tage Offenbarungen

Wahre Verbundenheit basiert nicht auf Gleichheit

Wahre Verbundenheit basiert nicht auf Gleichheit

Wahre Verbundenheit basiert nicht auf Gleichheit, sondern auf gegenseitigem Respekt und Akzeptanz.

Unser Verstand entsteht in einem kollektiven Kontext. In den frühen Stadien unseres Lebens formt sich der Verstand durch die Wechselwirkungen mit unserem sozialen Umfeld. Die Familie, als erstes Kollektiv, spielt eine entscheidende Rolle. Hier lernen wir nicht nur grundlegende Überlebensfähigkeiten, sondern auch die ersten Muster unseres Denkens und Fühlens.

Die Eltern sind die ersten Verbündeten des Verstandes. Ihre Liebe, Fürsorge und Erziehung bilden die Grundlage für die spätere Suche nach Verbündeten und Partnern in der Welt. Wenn diese ersten Verbindungen stark und unterstützend sind, entwickelt der Verstand ein fundiertes Vertrauen in die Fähigkeit, Verbindungen zu knüpfen. Andererseits können negative Erfahrungen in der frühen Kindheit den Verstand in Unsicherheit und Misstrauen gegenüber anderen führen.

Die Schule ist ein weiterer wichtiger Einfluss. Hier erweitert der Verstand sein kollektives Repertoire. Das Kollektiv der Lehrer und Mitschüler prägt die Art und Weise, wie der Verstand sich selbst in der Gesellschaft sieht und erlebt.

Es ist entscheidend zu erkennen, dass unser Verstand nicht nur von seinen individuellen Erfahrungen geformt wird, sondern auch von den kollektiven Einflüssen, die ihn umgeben. Die Qualität der Beziehungen im kollektiven Umfeld spielt eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung des Selbstbildes und der Fähigkeit, tiefe und bedeutungsvolle Verbindungen einzugehen.

Auf der Suche nach Verbündeten geht es um emotionale Unterstützung

Unser Verstand strebt danach, sich verstanden und akzeptiert zu fühlen. Dabei glauben wir, es geht immer um die Situationen, die sich in unserem Leben abspielen, und weil wir so konditioniert wurden, die Situationen zu verändern. Doch wenn du mal genauer hinschaust, geht es um die Emotionen, die uns in den Situationen umtreiben und, mit denen wir nie gelernt haben, umzugehen.

Die Unfähigkeit, den Schmerz von uns selbst oder anderen zu ertragen, ist ein treibender Faktor für unsere Reaktionen und unsere Suche nach Verbündeten. Der Verstand, geformt durch das kollektive Umfeld von Familie und Schule, entwickelt eine Empfindsamkeit für das Leiden anderer.

Wenn wir uns vor Augen führen, dass niemand bereit ist, den Schmerz zu fühlen, den er empfindet, wenn er selbst leidet oder andere leiden, wird klar, warum unsere Reaktionen so tief verwurzelt sind. Diese Unfähigkeit, den Schmerz zu ertragen, treibt uns dazu an, Verbündete zu suchen, um nicht allein mit unseren Empfindungen und Emotionen zu sein.

Deswegen wurde in unserer alten Welt und Zeit immer der Fokus auf die Veränderung im Außen gelegt, kontrolliert, manipuliert und entsprechend gehandelt.

Halte doch einfach mal inne und reflektiere: Wie gehst du mit Situationen um, wenn jemand in deinem Umfeld leidet, gerade einen wichtigen Wachstumsprozess durchmacht? Kannst du mitfühlend zusehen, ohne dich einzumischen? Musst du gleich etwas tun, damit dieses Leid, was du nicht mitansehen kannst, in Wirklichkeit nicht fühlen willst, aufhört?

Verbesserung = Verdrängung an allen Ecken und Enden

In dieser raschen Neigung, in die Prozesse des anderen einzugreifen, spiegelt sich unsere tief verwurzelte Unfähigkeit wider, den Schmerz, sei es unsere eigene Hilflosigkeit oder das Leiden des anderen, zu ertragen. Wenn Tränen fließen, können wir nicht einfach untätig zusehen; instinktiv reichen wir ein Taschentuch oder geben Ratschläge, um die emotionale Unruhe zu lindern.

Diese Handlungen sind nicht bloß oberflächliche Gesten, sondern Ausdruck einer tiefgreifenden Strategie, um die unangenehmen Gefühle zu umgehen. Wir neigen dazu, uns schnell in die Rolle des Ratgebers zu begeben, um dem anderen – und vielleicht auch uns selbst – die Möglichkeit zu geben, dem Schmerz zu entkommen. Es ist ein Akt des Schutzes, ein reflexartiges Manöver, um die scheinbare Ohnmacht zu durchbrechen und die Kontrolle über die Gefühle zurückzugewinnen.

Diese Abwehrreaktion gegen das Fühlen kann jedoch subtilere Formen annehmen. Wenn wir uns mit der eigenen Hilflosigkeit konfrontiert sehen oder den Schmerz des anderen miterleben, greifen wir nicht selten zu schnellen Lösungen und Ratschlägen. Dies ermöglicht es, den unangenehmen Gefühlen auszuweichen, indem wir uns in die Handlung flüchten, anstatt den Raum für das reine Fühlen zu schaffen.

Die Erkenntnis, dass dieses Eingreifen oft ein Versuch ist, der emotionalen Intensität zu entkommen, öffnet die Tür zu einer tieferen Selbstreflexion. Es eröffnet die Möglichkeit, bewusster mit unseren eigenen Emotionen und der Empfindsamkeit für die Gefühle des anderen umzugehen. Ein bewusstes Innehalten, anstatt reflexartiger Handlungen, ermöglicht es, den Schmerz anzuerkennen, sei es die eigene Verletzlichkeit oder die des anderen.

In der Kunst des Zuhörens und des stillen Mitgefühls können wir einen Raum schaffen, der es erlaubt, den Schmerz zu fühlen, ohne in sofortige Handlungen zu flüchten. Es ist ein Akt der Präsenz, der es uns ermöglicht, die Wirklichkeit der Emotionen zu akzeptieren und die Verbindung zu vertiefen. Durch diese bewusste Annäherung an das Fühlen können wir einen Raum der Authentizität schaffen, der jenseits der Flucht vor dem Schmerz liegt und einen tieferen Austausch zwischen den individuellen Kollektiven ermöglicht.

Fühle dein Gegenüber und dich selbst

Der Verstand, der sich vor dem Schmerz des Fühlens fürchtet, sucht oft Verbündete, die bereit sind, in die Mechanismen der Vermeidung und Verdrängung einzutreten. Diese Verbündeten fungieren als Schutzschild gegen die Unannehmlichkeiten, die mit dem tiefen Eintauchen in die emotionalen Gewässer einhergehen. Sie werden zu Komplizen in einem Tanz der Ablenkung, indem sie gemeinsam die Flucht vor dem direkten Kontakt mit dem Unbehagen des Fühlens antreten.

Die Dynamik dieser Art von Verbündeten liegt in ihrer Bereitschaft, einander in den Mustern der Vermeidung zu bestätigen. Anstatt die Gelegenheit zu nutzen, sich dem Schmerz zu stellen, unterstützen sie sich dabei, in den trügerischen Komfortzonen der Unterdrückung einzutauchen und sich dort immer wieder aufzuhalten. In diesem Zyklus verstärken sie die Ängste vor dem Fühlen, indem sie die Flucht in oberflächliche Ablenkungen oder konstante Aktivitäten fördern, um bloß nicht in den emotionalen Kern vorzudringen.

Die paradoxe Natur dieser Verbündeten besteht darin, dass sie, während sie scheinbar Unterstützung bieten, tatsächlich die Möglichkeit der emotionalen Heilung behindern. Durch das gemeinsame Eingreifen in Vermeidungsstrategien verhindern sie, dass der Verstand den tiefgreifenden Prozessen des Fühlens begegnet. Es wird zu einer Form der kollektiven Flucht vor der authentischen Auseinandersetzung mit inneren Unruhen.
Reflektiere doch einmal, welche Kurse, Workshops usw., du besuchst und buchst. Was willst du denn alles VERBESSERN, um bestimmte Dinge nicht fühlen zu müssen, die aber gerade da sind? Welche Verbündeten sind es denn auf dem Platz der Marktschreier?

Es ist wichtig zu erkennen, dass diese Art von Verbündeten zwar kurzfristige Erleichterung bieten mag, langfristig jedoch nicht förderlich ist. Eine wahre Unterstützung besteht nicht darin, gemeinsam die Flucht vor dem Fühlen anzutreten, sondern darin, einander zu ermutigen, die Furcht zu überwinden und den Raum für ehrliche Emotionen zu öffnen. Die Suche nach Verbündeten sollte nicht darauf abzielen, die Herausforderungen des Lebens zu umgehen, sondern gemeinsam einen Weg zu finden, durch die emotionalen Höhen und Tiefen zu navigieren und dabei authentisch zu wachsen.
In einer Welt, die ständig nach Verbindung schreit, ist es entscheidend, dass der Verstand die Qualität seiner Verbündeten über die Quantität stellt. Es ist besser, wenige, aber tiefe und bedeutungsvolle Verbindungen zu haben, als oberflächliche Beziehungen, die nicht zur persönlichen Entwicklung beitragen.

Frei von Ketten der Unterdrückung & Flucht

In meinen Räumen herrscht eine Atmosphäre des wahren Fühlens, frei von den Ketten der Verdrängung und Flucht. Hier ist der Raum, in dem wir den Mut finden, den Schmerz anzunehmen, ohne uns von der Furcht davor überwältigen zu lassen. In deiner Reise durch deine emotionalen Landschaften ermutige ich dich dazu, dich dem Fühlen zu öffnen und den Prozess ohne Scheu zu durchleben.

Es geht darum, die Mauern der Vermeidung niederzureißen und stattdessen Brücken des wirklichen Mitgefühls zu bauen. In meinen Räumen gibt es keinen Platz für oberflächliche Fluchtmechanismen oder kollektive Verdrängung. Vielmehr lade ich dich ein, die authentische Begegnung mit deinen innersten Gefühlen zu suchen und dabei eine tiefe Verbindung zu dir selbst und den anderen zu entdecken.

Die Kraft des Fühlens wird hier als Katalysator für persönliches Wachstum und wirkliche spirituelle Entwicklung betrachtet. Es ist ein Akt der Selbstliebe. Durch die bewusste Annäherung an dein Fühlen schaffen wir eine Umgebung, die Raum für Selbstheilung bietet und es dir ermöglicht, dich authentisch und kraftvoll in deinem eigenen Wesen zu verankern.

In meinen Räumen zelebrieren wir das Fühlen als einen Weg zur inneren Freiheit. Hier lade ich dazu ein, mutig die Tür zu den unerforschten Bereichen deiner Gefühlswelt zu öffnen, anstatt sie zu verschließen.

Wir erkennen, dass das Fühlen uns tiefer in die Essenz unseres Seins führt und es ein wesentlicher Bestandteil unserer spirituellen Reise ist.

Willkommen in einem Raum, der dazu ermutigt, die Wahrheit des Fühlens zu umarmen und in dieser Wahrheit zu erblühen. Meine Räume dafür: Oneness&Methamorphosis