Wie sehr die Vergangenheit in uns weiterredet
Unsere Vergangenheit ist nicht einfach weg, nur weil sie vorbei ist. Sie redet oft noch mit, wenn wir Entscheidungen treffen, Beziehungen führen oder glauben, etwas fühle sich nicht stimmig an. Und manchmal braucht es nicht noch mehr Sanftheit, sondern den Mut, sich aus alten Mustern wirklich herauszubewegen.
Du musst nicht alles lösen, was du fühlst
Wenn etwas in dir auftaucht, willst du es oft sofort verstehen, verändern oder loswerden. Dabei beginnt echtes „Bei dir bleiben“ genau da, wo du ehrlich wahrnimmst, was gerade ist, lieb mit dir bleibst, nicht automatisch reagierst und bereit bist, wirklich zu fühlen.
Ich lass das mal auf mich wirken
Warum „ich lass das mal auf mich wirken“ meistens gar nichts mit Wirkenlassen zu tun hat – sondern eine schöne Umschreibung dafür ist, dass wir lieber denken als fühlen. Ein Text über den Unterschied zwischen Verstehen und Erfahren, und darüber, was passiert, wenn wir bei dem bleiben, was ohnehin schon da ist.
Das Preisschild auf dem Teller
Vielleicht ist das Leben an vielen Stellen gar nicht so schwierig, wie wir glauben. Vielleicht haben wir nur gelernt, aus dem, was gerade ist, sofort ein Problem zu machen. Aus einer Stimmung, einer Grenze, einem unordentlichen Kofferraum oder eben einem Aufkleber auf einem Teller.
Dein Leben ist so leicht, wie du leicht bist
Wir schauen so viel nach außen, vergleichen, bewerten, vermuten und lassen uns von einer Meinung zur nächsten ziehen, dass wir manchmal gar nicht mehr merken, wie weit wir uns dabei von uns selbst entfernen. Dabei verändert sich unser Leben nicht nur durch das, was draußen geschieht, sondern auch dadurch, wie schwer oder wie leicht wir selbst darin stehen.
Wie sieben Jungs aus Südkorea Menschen zum Leuchten bringen
Was geschieht, wenn 75.000 Menschen für ein paar Stunden aufhören, sich zu kontrollieren, und einfach fühlen, singen, weinen und leuchten? Dieser Beitrag erzählt davon, wie BTS Menschen verbindet, warum Begeisterung kein Alter kennt und was sichtbar wird, wenn jeder sein eigenes Licht nicht länger zurückhält.
Spirituelle Betäubung oder echte Begleitung
Spirituelle Betäubung klingt erstmal weich, liebevoll und heilsam. Da sagt jemand: „Ich löse dir das.“ „Ich nehme dir das raus.“ „Das kommt gar nicht von dir, das ist eine alte Energie.“ Und für einen Moment entspannt sich etwas in dir, weil du nicht mehr hinschauen musst.
Doch echte Begleitung macht dich nicht abhängiger von der nächsten Erklärung. Sie führt dich zurück zu dir –-zu deinem Körper – zu deiner Wahrheit und vor allem zu deiner Verantwortung.
Heilung ist kein Wunschzettel
Heilung ist keine Reparatur. Sie ist eine Bewegung – eine Richtung und kein Ziel. Was passiert, wenn wir aufhören, auf Veränderung zu warten, und anfangen, uns selbst zu bewegen?
Hey, ich bin Claudia.
Ich begleite Menschen, sich selbst zu erkennen – ohne Umwege und ohne Eso-PalimPalim.
Mir geht’s um Wahrheit, nicht um Räucherstäbchen. Um Klarheit und nicht um Regenbogentücher.
Hier schreibe ich über das Leben, wie es wirklich ist. Ehrlich, manchmal unbequem, aber immer authentisch.
Lust auf mehr Wahrheit, Klarheit & Inspiration?
Dann trag dich für meinen BewusstseinsLetter ein. Impulse für dein bewusstes Leben.
Spürst du, dass du Begleitung brauchst?
Ich arbeite 1:1 mit Menschen, die raus aus Angst, Stress und innerem Druck wollen –
und wirklich bereit sind, ehrlich hinzusehen.








