Lieblingsmenschen eine tolle Sache

Lieblingsmenschen oder die fünf Personen die dich ständig umgeben, beeinflussen dich und deinen Weg

Lieblingsmenschen oder inspirierende Menschen kosten keine Energie, ganz im Gegenteil – das habe ich wieder am Wochenende erlebt, als ich mich mit Nicole Grünker getroffen habe. Ich habe es gelernt, sehr auf meine Energie, meinen Körper und meine Intuition zu achten. Auch auf die innere Stimme, ganz wichtig! Es blieb mir irgendwann auch nichts anderes mehr übrig. So spüre ich ganz genau hin und überlege es mir sehr, bevor ich mich  verabrede, vor allem nach einem Tag oder wenn eine Woche wie die vergangene, die einfach mega voll war. Egal ob mit Kundenterminen, Arbeit am Pc oder Familie. Doch mit Nicole, habe ich mich sehr gerne getroffen. Und wir hatten auch einiges zu bequatschen, wir haben nämlich Magisches miteinander vor. Aus unserem Treffen wurde ein fröhliches Frühstück mit viel Lachen, erzählen, sich gegenseitig zu inspirieren und immer wieder mal eine freudige Umarmung.  Es war herrlich unkompliziert, mit klaren, offenen Worten und total bereichernd, obwohl wir uns erst seit zwei Jahren kennen, doch immer wieder Dank Facebook und Instagram verbunden waren. Du kennst bestimmt auch solche Menschen und Begegnungen, zu denen du auf Anhieb eine tiefe Verbindung oder Vertrautheit srührst. Und warum erzähle ich das jetzt so ausführlich?

Weil es mich mal wieder auf meinem Weg bestätigt, den ich seit ein paar Jahren engeschlagen habe und nur noch so verfolge: Ich umgebe mich nur noch mit Menschen, die mich keine Energie und Nerven kosten. Die mein Leben und mich  bereichern, einfach nur durch ihre Anwesenheit, ihre eigene tolle Art und ihr Sein. Und die mich so annehmen wie ich bin und vor allem meine Klarheit und Ehrlichkeit. Wo ich nicht andauernd was rechtfertigen soll oder muss usw. Das ist ein großartiger Meilenstein in meinem Leben, denn das war bei weitem nicht immer so. Das Leben hat mich ziemlich unsanft auf diesen Weg geschupst … oder eher geschleudert. Es war zeitweise ein harter Weg bis hierher. ABER (ein positives aber 🙂 ) es lohnt sich auf allen Ebenen. Mit welchen Menschen umgibst du dich? Tun sie dir gut, bereichern sie dich? Oder musst du dich ständig ärgern?Hast du  größere und kleinere Energievampiere um dich und die saugen dich aus? Hm, … schau mal und überlege, wer sie in dein Leben gelassen hat? Genau, DU! Also, kannst du sie auch wieder entlassen.

Ziel oder kein Ziel, das ist hier die Frage Ziele, Weg, Prozess, Ergebnis, Resultat

 

Ziel hin oder her

Ja, manche meiner Teilnehmer/innen, rollen immer noch mit den Augen, wenn ich über Ziele spreche. Ja, immer noch sind Ziele wichtig, denn dadurch entsteht unser Fokus

und Fokus ist wie ein Lichtstrahl oder ein Spot. Dadurch bündelt sich Energie auf ein Vorhaben usw.

Tja, nur nicht jeder findet Ziele erotisch oder sexy. Manche machen es, weil man es halt so macht und fast überall lesen und hören kann (obwohl man es nicht mehr hören kann) und „große erfolgreiche Menschen“ darauf pochen. Denn ohne Ziel, kein Erfolg und ohne Erfolg kein Geld usw.

Ja, ich gestehe, ich finde auch das Ziele wichtig sind. Denn wenn du an einen fremden Ort musst, dann gibst du ja auch ein Ziel in dein Navigerät ein oder du kaufst ein Ticket für Zug oder Flieger, wo genau offensichtlich wird, wo du hinwillst, oder? Also, ich finde sie deshalb wichtig, weil ein Ziel uns eine Richtung vorgibt.

Doch es gibt einen wichtigen Punkt, der alles damit ins wanken bringt. Der macht jedoch ganz explizit den Unterschied aus. Wir Menschen sind ALLE unterschiedlich.

Möööööö, wirst du dir denken, dass weiß ich doch! Ja, dass glaube ich dir, doch mal ganz ehrlich, wie oft vergisst du es oder auch ich? Wir vergessen es genau zu den Zeitpunkten, wo wir

uns fragen: „Warum ist jetzt der XY so erfolgreich und ich nicht?  Warum hat die soviel Kohle und ich nicht?

Tja, es ist ebenso, wenn ich für mich Strategien einsetze, die nicht für passen, dann funzt es eben auch nicht. Also wird es sinnvoller sein, seine Strategie zu hinterfragen und nicht warum der andere was hat, was ich auch will, nur eben nicht rankommen, obwohl ich doch alles genauso nachmache.

Es ist wichtig, in dem Augenblick sich bewusst zu werden, nicht ICH bin falsch oder nicht richtig, sondern die Art und Weise wie ich mein Ziel angehe und deswegen keine Ergebnisse bekomme.

Deswegen ist es eben immer wichtig, erst mal zu wissen, wer bin ich denn, wie ticke ich und was brauche ich?

Ich bin z.B. ein prozessorientierter Mensch, das bedeutet, für mich ist immer der Weg das Ziel, dass Ziel an sich eher unwichtig. Denn wenn ich am Ziel war, war dieses Ziel für mich oft gar nicht mehr wichtig. In meiner Jugend (ja lang ist es her) war mein Ziel in meiner Handballzeit, deutscher Meister mit meiner Mannschaft zu werden. Ich trainierte für mich wie eine Blöde (ich kann es echt nicht anders ausdrücken) auch außerhalb der offiziellen Trainingszeiten. Auf dem Weg zu diesem Titel, war es mir einfach wichtiger die Zeit zu nutzen bestimmte Techniken zu verfeinern, meine Kondition zu stärken und für jeden kleinen Erfolg habe ich mich schon sehr gefreut. Als prozessorientierter Mensch genießt du eher jeden Schritt. Dur siehst damit, wie sich durch jede Handlung und durch jeden Schritt, dein Weg vor dir entfaltet und weiter eröffnet. Du setzt klare Schritte, Step by Step. Du merkst, es macht dir sehr viel Spaß etwas zu erschaffen und wenn du es erreicht hast, dann ist es auf einmal langweilig? Ja, genauso ging es mir. Wir wurden damals Vieze deutscher Meister, ok. Super und ich bin aus dem Verein raus. Es war mit egal ob erster oder zweiter, es war für mich nicht wichtig, ich aber tatsächlich sieben Tore geworfen im entsprechenden Spiel, ich wusste, ich war sehr gut gewesen und that`s it!

Es ist völlig in Ordnung, wenn es dann „langweilig“ ist dein Ziel, dass du erreicht (ich fast) hast. Du hast deswegen keine Blockaden oder sonst was. Du musst mit deinen Zielen nur anders damit umgehen.

Für dich ist als prozessorientierter Mensch einfach wichtig, nimm ein Ziel immer als eine Richtung. Dann setzt du dir einen Schritt für Schritt Plan auf, mit dem Fokus auf die einzelnen Schritte und dann kommst du auf jeden Fall an deinem Ziel an. Deine Erfolge, Resultate und Ergebnisse, zeigen sich dir auf deine Art. Ganz bestimmt.

Gehörst du eher zu den ergebnisorientierten Menschen, dann wird dich der Weg null Komma null interessieren. Für dich wird einzig und allein wichtig sein, das Ziel zu erreichen. Und nur das wird für dich zählen. Wenn du zu diesen Menschen gehörst, dann wirst du auf deinem Weg, die Zwischenstationen oder Schritte nicht genießen können. Auch den Weg findest du nicht gerade prickelnd. Du rastest und flippst viel mehr in Emotionen aus, wenn du deine Ziele erreichst, was natürlich bisserl doof ist, wenn der Weg bei großen Zielen, wie z.B. in eine neue berufliche Richtung zu gehen, länger dauern kann.

Dann kann es dir aber helfen, auf deinem Weg die Zwischenziele einzubauen. Step by Step. Einfach, damit du dir selber das Gefühl geben kannst, es dauert nicht ewig, bis du etwas Spürbares oder sichtbares erreichst. Dadurch motivierst du dich auch mehr.

Beide Typen konnte ich bei der Aufgabe des Visionsboards in meinen Gruppen erleben. Die prozessorientierten Teilnehmer lieben es ein solches Board zu erstellen. Sie suchen mit Hingabe Fotos aus, suchen Texte dazu oder notieren ihre eigenen Gedanken und Impulse.

Die zielorientierten Teilnehmer hatten erst mal keine Lust, sahen keinen Sinn darin oder machten schlichtweg keines. Sie haben dann zwar ein schlechtes Gewissen…oder malträtieren sich mit Gedanken wie: „Manno, wie soll mein Erfolg kommen oder ich mein Ziel erreichen, wenn ich kein Visionsboard mache!?…“ Sie würden am liebsten nur Bilder rausreißen und irgendwo hin kleben oder legen. Kann man auch machen 😊

Klar, es gibt auch hier die Mischformen. Ich habe mich auch über die Jahre (ja, ja Jahre) hinweg verändert und bin eine Mischform geworden, allerdings immer noch mit dem Schwerpunkt Prozessorientiert. Je mehr wir zu einem Pol hintendieren, der wird auch immer im Vordergrund sein.

Na? Hat es bei dir jetzt schon gerattert, welcher Typ du jetzt mehr bist?

Mir geht es darum, mal wieder einen Durchbruch in deinem Gehirn zu schaffen. Wenn du verstehst wie du tickst, dann kannst du dich auch besser annehmen und du lässt dich durch die Parolen im Außen nicht verunsichern. So wie es viele Wege nach Rom gibt, gibt es eben auch nicht den „einzig wahren Weg zu deinem Ziel“, so ist es einfach. Es gibt deinen Weg und es gibt meinen Weg. Eben unterschiedlich.

 

 

 

Verbundenheit Du und ich, brauchen wir das du?

Verbundenheit Du und ich, brauchen wir das du?

Verbundenheit

Die einen haben von Verbundenheit im ersten Jahr der Jahreskurse schon mal was gehört, die anderen kommen erst noch zu dem Thema. Ich muss gestehen, dass es mal ein ganz großes Thema auch für das Kollektiv wird, hätte ich vor Jahren nicht gedacht. Verbundenheit leben wir meistens nur mit uns sehr nahen Menschen, haben es meist auf die Partnerschaft und die Familie reduziert. Doch wir in dem Verbund der Jahreskurs, erleben in unserer gegenseitigen Unterstützung inzwischen auch ein Gefühl von: Wir sind verbunden. Wir können uns nie alleine verbunden fühlen, wir können das auch nicht alleine machen, wir brauchen dafür einander. Wenn jeder von uns einmal innehält und sich selbst, sein Leben und sein Können anschaut, dann kommt die Erkenntnis: Ohne die anderen könnte ich nichts von alledem. Wir haben alles von anderen abgeschaut, nachgemacht, wurden inspiriert usw. Das ist doch spannend oder? Wir sind alles individuelle Menschen und haben doch alles von anderen und daraus uns geformt. Aus dem positiven und negativen.

Doch mal ganz ehrlich, wie leben wir?

Wie oft haben wir gedacht einen bestimmten Menschen, weil er doof zu uns war, nicht mehr zu brauchen? Wir haben uns „unabhängig“ gemacht und sind im (Irr)Glauben gewesen, dass schaffen wir auch ohne denjenigen. Ich kann darüber inzwischen nur noch lachen, denn ich entdecke immer mehr, wir haben es total verbummelt in der Vergangenheit, auf dieses Wertvolle die Verbundenheit achtzugeben und zu bewahren. Mich berührt es sehr, dass wir in meinen Kursen dieses Juwel wieder ausgraben und ihm eine neue und starke Bedeutung schenken.  Vor allem, dass wir es nicht mehr nur mit bestimmten Menschen leben, sondern auch im Großen. Mich macht das glücklich! Denn wie mit der Dankbarkeit ist auch die Verbundenheit für viele aus dem Bewusstsein verschwunden. Doch da wir ja alle miteinander verbunden sind, werden die Bewegungen überall dort ankommen wo ein Bewusstsein dafür offen ist. Dabei ist es nicht überall aus dem Bewusstsein verschwunden. Denkt einfach mal so Stämme in anderen Bereichen unserer Erde, diese kennen nur Gemeinschaft und füreinander da sein. Ich bin mir sicher, sie sind oder wären in unserer voneinander getrennten Welt ziemlich unglücklich und verloren. Sie würden nie auf die Idee kommen, in Konkurrenz zueinander zu sein oder auf Kosten des anderen zu leben.

Umso schöner finde ich unsere tolle und schöne Unterstützung untereinander und das noch schönere ist, die Hirnforscher kommen inzwischen auch schon alle drauf und müssen nun die neuen Fakten in die Welt tragen. Da reden sie auf einmal auch alle von Energie und von einem Bewusstseinswandel. Tja, viele bemerken wie sie ihr Leben nicht mehr so händeln können wie früher und trotzdem verstehen viele immer noch nicht, was da so vor sich geht. Das ist auch klar, wer sich mit den ganzen Zusammenhängen nicht beschäftigt, der schwimmt ganz schön angestrengt durch diese Zeit. Es wird auch nicht leicht oder einem leichter gemacht, denn wer macht einen schon darauf aufmerksam? Und da sind wir schon wieder bei dem leidigen Thema Eigenverantwortung. Wer sich nicht selbst auf den Weg macht, um zu verstehen, den überholt und überrollt der schnelle Zeitgeist.

Und genau wegen der Verbundenheit die immer mehr zunehmen soll und wird, werden auch die zukünftigen Arbeiten von mir sein. Lasst Euch überraschen, zumindest diejenigen die weiterhin ihr Bewusstsein erweitern wollen.

 

 

Ein neues Kapitel, der nächste Schritt… Veränderung kann die Erfüllung unserer langgehegten Wünsche sein. 

 

Ein neues Kapitel, der nächste Schritt, eine Entscheidung oder eine höhere Stufe in deinem Leben.

Obwohl ich nicht bibelfest bin, kenne ich doch den Ausspruch: „Der Mensch denkt und Gott lenkt!“ Ich tausche das Wort Gott auch gerne für das Wort Leben aus. Denn wir planen, organisieren und kontrollieren und auf einmal entfaltet sich unser Leben trotz akribischer Genauigkeit ganz anders. Beziehungen, Situationen oder unser berufliches Feld werden auf einmal „unpassend“, fühlen sich komisch an. Wir erkennen „es passt irgendwie nicht mehr“ und wie mit unseren Kleidungstücken die uns entweder zu eng geworden oder aus der Mode gekommen sind, wir entsorgen sie nicht gleich. Es könnte ja sein das wir nochmals reinpassen. Falls wir abgenommen haben, die Hosen lassen sich mit einem Gürtel, in den wir ein weiteres Loch hineinstanzen enger schnallen. Das Shirt, was uns zu kurz ist, ziehen wir bei jedem aufstehen vom Stuhl einfach wieder rundherum runter. Wir gewöhnen uns an diese unpassenden Dinge, Menschen und berufliche Aufgaben, genauso wie an die unpassende Kleidung.

 

Uns entgeht nicht, dass andere Menschen in unserem Umfeld, die sich ihrer „unpassenden Inhalte“ schon entledigt haben, sie abgestreift und durch Passenderes leichter durchs Leben laufen, sie schauen total gut aus mit ihren neuen „Kleidern“ wie Partner, berufliche Aufgaben, veränderte Lebensweisen und einem glücklichen Lächeln im Gesicht. Doch wir sind immer noch damit beschäftigt die unpassenden Dinge passend zu reden, wir verbiegen uns im beruflichen Feld und leben eine Beziehung oder Sex, alles andere als aus dem Herzen.

Wir tun alles um nur ja nicht aus unserer Komfortzone heraus zu müssen.

Die Krux ander Sache ist, unser Leben und unsere Situationen verbessern sich deswegen nicht. Egal wie sehr wir uns verdrehen, egal wie vehement wir auf den anderen zeigen, der ja Schuld an den Dingen hat, egal wie viel Zeit und Energie wir in etwas stecken, es bewegt sich nichts nach vorn und vom Fleck weg. Unsere Energie wird weniger, die Luft wird dünner, wir verlieren den Elan und manche brennen auch aus.

Tja, doch wir haben in vielen Dingen die Rechnung ohne dem Wirt, bzw. mit dem Leben gemacht. Wenn wir anstehende Schritte, Entscheidungen und Konsequenzen die notwendig sind nicht durchziehen, dann nimmt unser Leben die Zügel in die Hand und die Situationen beginnen zu eskalieren. Jedoch auf eine Art und Weise, mit der wir nie gerechnet haben, trotz sorgfältigster Planung, Organisation und Kontrolle.

Wir leben in dem Glauben eine freie Fahrbahn vor uns zu haben, denn wir kontrollieren ja sorgfältig und „BÄHM“ aus dem Nichts kommt uns ein Geisterfahrer mit hohem Tempo entgegen. Es knallt! Es bebt und erschüttert sich alles in unserem Leben und wir kommen von der Fahrbahn ab oder bleiben verletzt liegen.

 

Wir öffnen die Augen und auf einmal ist alles anders. Was gestern sich noch so vertraut angefühlt hat ist … weg. Wie fremd, alles sieht anders aus, die Gesichter der Menschen und ihr Verhalten. Wir sind wie ferngesteuert, wir erledigen was „Alltag“ ist, doch es fühlt sich alles so unwirklich an. Wir fragen uns: „Bin ich vielleicht tot und merke es nicht?“ Doch wir sehen und merken, alles andere geht weiter wie gewohnt und trotzdem fühlt sich alles anders an. Das ist das Gute an solchen Situationen und Erschütterungen in unserem Leben. Das Leben geht einfach weiter. Die Erde dreht sich weiter und wir mit ihr. Nur anders.

Das heilsamste in solchen Zeiten sind für jeden ganz unterschiedliche Dinge. Für mich sind es Sonne (zur Not auch ein Solarium), meine Familie und Menschen die mir ihre Zeit, ihren Trost und ihre Hilfe anbieten. Türen die für mich immer offen sind und bleiben. Situationen, die mir Halt geben, wie z.B. ein tolles Musikkonzert.

In diesen Momenten beginnen wir zu erkennen und zu erfassen, dass sich eine radikale Veränderung in unserem Leben vollzieht und trotzdem das Leben weitergeht.

An diesem Erkenntnispunkt beginnt nun ein Loslassprozess in unserem Leben, der seinesgleichen sucht. Wir entdecken erstaunt was alles in unserem Leben zum loslassen gehört und WER vor allem.

Nach dem „Zusammenknall mit dem Geisterfahrer“ funktioniert wieder ganz langsam unser Gehirn. So langsam sickert hindurch, was jetzt tatsächlich geschehen ist. Vieles vo

n unserem Gewohnten ist irgendwo, nur nicht bei uns. Wir gehen in den Widerstand und wollen uns immer noch wehren. Denn wir wollen einfach das Gewohnte wiederhaben. Wir wollen uns in das zu enge Kleid hineinzwängen, irgendwie muss es doch noch passen, vielleicht wenn wir den Bauch einziehen. Es ist ein dunkler Kampf, der auch manchen in die Dunkelheit hineinreißt.

Da stehen wir, verschwitzt und schwer atmend, denn jede erdenklich Anstrengung hat uns nicht ans Ziel geführt, doch noch in das zu enge Kleid wieder hineinzukommen.

Wir sehen unser Spiegelbild und fragen uns so langsam, was wir denn da eigentlich machen? Wir sehen das bisschen Stoff und unseren Körper.

Es passt einfach nicht mehr! Punkt! 

Wir sehen den Verlust, die Wahrheit und spüren die Enttäuschung, spüren Traurigkeit. Doch gleichzeitige weht uns eine leichte Prise um die Nase: Akzeptanz!

Das Erstaunliche und Sonderbare am Zulassen der Akzeptanz ist, sie lüftet den Schleier und legt immer mehr offen, was schon lange nicht mehr gepasst hat UND auf einmal geht da sehr viel mehr aus dem Leben, was nicht mehr passend ist. Es ist wie in die kalte Winterluft hinaus zu gehen, wir atmen tief ein und bemerken, trotz der Kälte der Wahrheit weicht ein Druck und wir können wieder durchatmen. Wir sehen und erkennen auf einmal ganz viele neue Türen und Möglichkeiten. Wir schlüpfen in ein neues Kleid und voilà es passt wie angegossen und wir schauen einfach blendend darin aus.

Veränderung kann die Erfüllung unserer langgehegten Wünsche sein. 

Die Straße ist wieder frei vor uns und wir sind gespannt, wo es jetzt wohl hingeht. Wir lassen den Motor an und fahren erst langsam und zögerlich los, denn wir haben den Knall und Schmerz mit dem Geisterfahrer noch gut in Erinnerung. Doch je länger wir unterwegs sind, siegt die Neugier, was da wohl noch ist. Wir merken, gut Bewährtes können wir ausbauen, Neues holen wir auf unseren Weg, in manchen Dingen brauchen wir noch eine längere Atempause und Erholung und durch diesen neuen Schritt, eine Entscheidung oder der nächsten Stufe, spüren wir, wie wir an ein stärkeres Energienetz auf einmal angebunden sind als zuvor.

Auf unserem neuen Weg schauen wir zurück und erkennen, ups, da tragen ja andere jetzt zu kleine Kleider. Ist es unsere Aufgabe sie darauf hinzuweisen oder gar zu warnen? Nein, denn wir wissen, auch sie haben Gürtel und drehen und winden sich in ihre zu kleinen Kleider, bis auch sie vom Geisterfahrer erwischt werden. Jeder hat da so seine Taktik. Drum winken wir ihnen einfach zu, denn unser Weg geht weiter und sie können ja nachkommen.

Schaue ich über das Jahr 2017 weiter zurück, frage ich mich: „Braucht es immer diesen Geisterfahrer?“ Ich bin mir ganz sicher: NEIN! Es braucht ihn nicht, doch irgendwie wollen wir wohl alles gerne das Drama.

Seit meinem Geisterfahrer kann ich sagen, ich bin glücklicher, mutiger, demütiger dem Universum gegenüber, freier und menschlicher geworden und wenn auch noch nicht alles in meinem Leben ist was ich mir wünsche, bin ich trotzdem angekommen. Der Knall hat sich gelohnt und ich trage inzwischen passende Kleider.

 

 

 

 

 

 

Synchronizität oder alles Zufall? Resonanz Frequenzen Schwingungen Energie

In meinen Kursen ist ein sehr wichtiger Inhalt, zu verstehen, und ich meine WIRKLICH zu verstehen, das die äußere Welt die wir erleben, eine Übersetzung unseres inneren ist. Synchronizität! Wir sind nun mal mit allem verbunden. Ob es uns taugt oder nicht, ob wir es glauben oder nicht, es ist einfach so. Besser sich damit schnellstens anzufreunden, umso kürzer wird der Veränderungsweg.

Es kann Resonanz, Frequenz oder Synchronizität genannt werden. Schlussendlich ist es immer das Gleiche. Es sind Beweise unserer grandiosen Wirklichkeit, die uns ständig umgibt und für oder gegen uns arbeitet.

Alles was wir denken, fühlen, sprechen und handeln, hinterlässt Wellen im energetischen Feld, das uns umgibt. Besonders das Denken, denn das tun wir unablässig, genauso wie unsere inneren anhaltenden Selbstgespräche. Da soll einer noch sagen, wir wären nicht kommunikativ. Die einen Wellen sind größer und intensiver, die anderen kleiner und schwächer. Und das machen alle             anderen Menschen ebenfalls.

Jeder hinterlässt seine Wellen, die ihm entsprechen und da wir miteinander verbunden sind, treffen sich die gleichen Wellen der anderen mit den deinen. Denn wir sind nun mal alle miteinander verbunden. Wir atmen alle die gleiche Luft. Wir atmen den anderen ein und aus und umgekehrt. So kannst du sehen und verstehen, es ist kein Zufall, das eine oder andere. Es hat alles seine Bedeutung für uns. Auch wenn wir es wegschieben und nicht glauben oder wahrhaben wollen bzw. können.

Das bedeutet für uns, wenn wir mit dem was wir z.B. unbedingt haben wollen, nicht gleich schwingen, ja, dann schwingt es an uns vorbei und es bekommt der andere, der genauso damit in gleicher Schwingung ist. Egal wie ungerecht du das jetzt findest. Da hat der andere nicht Glück (aus deinen Augen schon) nein, er ist einfach im gleichen Frequenzlevel. Auch unsere Aussagen und Erlebnisse: „Ich war zum richtigen Zeitpunkt, die richtige Person, am richtigen Ort, mit den besten Voraussetzungen!“ sind Ergebnisse aus diesen sich treffenden Wellen. Genauso auch auf tragische Weise, wenn wir einen Unfall erleben und sagen: „Eine Minute später, wäre das Auto vorbei gewesen und hätte mich nicht erwischt!“

Wenn wir uns jetzt entsprechend in eine Schwingungsfrequenz hineinbegeben können, vor allem in die Ebenen, wo unser Traummann, unser gewünschtes Gehalt usw sich befindet, ja, dann könnte das ganz gut klappen.

Deswegen lernen meine Teilnehmer in meinem Jahreskurs spürbar, dass ihr Bewusstsein ihre Realität formt. Mann*Frau muss nur wissen wie und das bekommen sie an die Hand.

Eine Offenbarung ist… Lichtblicke Gehirn Geistesblitze Erkenntnis Leben

Eine Offenbarung bedeutet, etwas bereits Bekanntes, WIRKLICH zu verinnerlichen. Viele von uns lieben Zitate und Sprüche, benutzen sie auch hier und da. Doch sobald etwas, den Weg von unserem Gehirn, in unser Innerstes geschafft hat, können wir es total nutzen, um unser Leben zu verändern.

In meinen Kursen zeigt sich immer wieder die 100.000 € Frage: „Tun sie es auch wirklich?“
Wie viele Jahre verbringt ein Mensch mit reden und reden, dies abzuwägen und jenes zu bedenken.
Ich nenne das Labertaschen. Gut das mal wieder darüber geredet wurde, dann muss derjenige ja nichts TUN.

Nur 5% der Menschen setzen das, was sie reden, auch tatsächlich um. Klar, jeder kommt und will wirklich, ehrlich, ganz echt und wirklich sich und sein Leben verändern. Nur, er will einfach seine bequeme Zone nicht verlassen und ins handeln kommen, egal was es Zeit und Geld kostet zu investieren. Naja, sie wollen halt doch nicht so dringend und wirklich ihre Ziele erreichen, wie sie behaupten und immer wieder beteuern.

„Ich habe es doch versucht“ ist die beschränkte Version von „Ich habe es GETAN!“

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